Ein Tannenduft erfüllt die Welt, ein Zauber, der die Nacht erhellt.

Die Glöckchen klingen, singen leise, auf ihre ganz besondere Weise.

 

Wir wünschen Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein friedliches neues Jahr 2026!

 

 

SPIEGEL-Reportage über die Niefernburg gewinnt Journalistenpreis 2025 – Wir gratulieren Julia Kopatzki!

Wir sind unglaublich stolz - die SPIEGEL Reportage von Julia Kopatzki hat den Journalistenpreis 2025 gewonnen!
Wir wussten bereits, dass Julia großartige Arbeit geleistet hat, um so schöner, dass dies nun mit einem so wichtigen Preis geehrt wird! Julia und auch ihre Fotografin Aliona Kardash haben viel Zeit in der Niefernburg verbracht. Dabei waren sie stets einfühlsam und wertschätzend, so dass alle Beteiligten Freude an dem Projekt hatten! Alle Eltern hatten zugestimmt, dass die Geschichten ihrer Töchter, anonymisiert, geteilt werden dürfen! Besonders bei den Foto-Shootings hatten die Mädchen großen Spaß und es sind großartige Bilder entstanden, die viel zeigen und dennoch die Persönlichkeitsrechte der Mädchen wahren.

Vielen Dank an den SPIEGEL und natürlich an Julia, für diese wunderbare Reportage, die zeigt, wie das Leben in einer geschlossenen Einrichtung ist, ohne zu beschönigen, aber mit einem Blick auf die schönen und wertvollen Aspekte, dieser Art der Unterbringung, die es zweifellos auch dort /bei uns zur Genüge gibt!

(Kleiner Tipp von Frau Kopaltzky: Wenn Sie auf die Seite vom Reporterpreis verlinken, gibt es dort den Text ohne Paywall: https://www.reporter-forum.de/reporterinnen-preis/reporterinnen-preis-2025)

Nikolausfeier in der Niefernburg

Ein besonderes Highlight im Advent war unsere gemeinsame Nikolausfeier.

Mit liebevoll vorbereiteten Aufführungen der Wohngruppen, festlicher Musik unseres Schulchors

und der warmherzigen Begleitung unserer Frauen vom Gebetskreis entstand eine wunderbare

Atmosphäre. Auch der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, mit seinen Engeln vorbeizuschauen –

mit einem kleinen Gedicht und einer kleinen Überraschung für Alle. Ein herzliches Dankeschön

für die großzügigen Spender B.E. vom Verwaltungsrat und der Organisation Helping Hands Pforzheim.

Wir sind ComThink-Schule im Innovationsprogramm „Digitale Schule“

Im Rahmen des Innovationsprogramms „Digitale Schule“ des Kultusministeriums nehmen wir
als Pilotschule am Projekt „Computational Thinking“ (abgekürzt ComThink) teil, das vom
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg umgesetzt wird. Dank des bereitgestellten
Unterstützungspakets können wir Computational Thinking praxisnah und motivierend in unserem Unterricht integrieren.

 

Was ist Computational Thinking?

Computational Thinking ist wie eine „Werkzeugkiste fürs Denken“. Es hilft Schülerinnen und
Schülern, komplexe Probleme strukturiert und kreativ zu lösen – nicht nur in der Informatik,
sondern in allen Lebensbereichen. Im Kern bedeutet das, große Aufgaben in kleine, lösbare
Teile zu zerlegen, Muster zu entdecken, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und
schrittweise Lösungswege zu entwickeln.

 

Warum ist das wichtig?

Computational Thinking stärkt das Selbstvertrauen im Umgang mit digitalen Technologien und
vermittelt zentrale Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken, logisches Problemlösen und
Zusammenarbeit. So werden unsere Schülerinnen und Schüler befähigt, die digitale Welt
kreativ und selbstbewusst mitzugestalten.

 

Wie setzen wir das um?

Als ComThink-Schule erhalten wir Baukästen in Klassenstärke, passendes Lernmaterial und
Fortbildungen für Lehrkräfte. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Teams mit den
ComThink-Sets, die Bausteine, Sensoren und weitere technische Komponenten enthalten. So
entwickeln sie interaktive Modelle und erleben, wie spannend und greifbar Lernen im MINTBereich sein kann.
Weitere Informationen zum Projekt „Computational Thinking" sind unter diesem Link zu finden:
https://www.lmz-bw.de/comthink

Wir wünschen allen Frohe und gesegnete Weihnachten und ein gutes Jahr 2025.

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe. (1. Korinther 16,14)

Herzlichen Dank

an die Mitarbeiter*innen der PKF Wulf Burr Gruppe für die Zuwendung

in Höhe von € 2.000,00

für unsere gemeinnützige, intensivpädagogische Arbeit für Mädchen / junge Frauen.

 

Was für eine schöne Überraschung.

Mitarbeiterfreizeit

An einem vergangenen Wochenende im Februar haben Mitarbeiter*innen der Niefernburg eine Wochenendfreizeit im wunderschönen Muggenbrunn in Todtnau durchgeführt. Dort haben sie eine Hütte mitten im Grünen auf dem Berg bezogen und schon der Fussmarsch dahin, mit Gepäck, war eine witzige Angelegenheit.

Nicht nur tolle Gespräche, sondern auch eine dreizehn Kilometer lange Wanderung stand auf dem Programm. Dabei wurden die Todtnauer Wasserfälle begutachtet und die Blackforestline-Hängebrücke bezwungen. Hier hat so manch einer seine Höhenangst überwinden müssen. Zum Abschluss gab es auf dem Heimweg noch einen Zwischenstopp in Freiburg im Breisgau und die Gondelfahrt auf den Schauinsland rundeten das Wochenende perfekt ab.

Frohes Jubiläum!

Am 02.01.2024 feierte unsere Leiterin, Frau Marina Fritz, ihr 35-jähriges Dienstjubiläum in
der Niefernburg.
 
Frau Fritz nahm am 01.02.1989 als Pädagogische Mitarbeiterin im Gruppendienst ihre Arbeit in der
Niefernburg auf. Bereits 1991 übernahm sie die Bereichsleitung und seit dem 01.08.1999 leitet sie
die Einrichtung mit Herz und Verstand und hat in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter*nnen der
Niefernburg unzähligen Mädchen zu neuen Perspektiven verholfen.
 
Wir bedanken uns bei ihr für ihre Treue und hoffen, dass sie noch viele Jahre die Geschicke der Niefernburg leitet!

Wir sagen DANKESCHÖN!

Wir haben uns sehr über die Spende von Frau Reiff-Rössel aus der "Alten Scheune, Lebensart, Heim und Garten" gefreut und möchten uns dafür von Herzen bedanken.

Frau Reiff-Rössel hat in ihrem kreativen Geschenke- und Farbenladen einen Workshop "Gemeinsam für Frauen in Not" angeboten. Dieser Workshop ist eine Initiative von Yellowchair®  Kreidefarbe und Partnern. In dem Workshop konnten die Teilnehmer einem Stuhl mit Kreidefarben einen neuen persönlichen Anstrich verleihen. Einen Teil des Erlöses hat Frau Reiff-Rössel uns gespendet.

Ersthelferausbildung

In jedem Betrieb ist es notwendige Pflicht, ausreichend aus- und regelmäßig fortgebildete Ersthelfende sowie Erste-Hilfe-Material zur Verfügung zu haben. Aus diesem Grund wurden in der Niefernburg kürzlich 12 Ersthelfer ausgebildet.

Diese Ausbildung führen wir im 2-jährlichen Abstand durch, so dass jederzeit gewährleistet ist, dass man bei Notfällen in der Einrichtung Erste-Hilfe leisten kann.

Der Kurs war sehr interessant und von der stabilen Seitenlage bis zur Reanimation mit und ohne dem sogenannten automatisierten externen Defibrillator (AED, diesen findet man übrigens z.B. in Supermärkten und Bürgerzentren oder auch in Banken), übten wir, wie man verschiedene Verbände anlegt und was man tun muss, wenn sich jemand verschluckt oder verbrannt hat oder was man bei Insektenstichen, Allergien und auch Sonnenstichen und Hitzschlag tun und beachten muss.

Das war natürlich noch lange nicht alles, und es  war ein sehr lehrreicher und spannender Tag und man hat ein gutes Gefühl, helfen zu können, gerade wenn man weiß, dass in vielen lebensbedrohlichen Situationen Sekunden entscheidend sind.

 

Was macht man in den Pfingstferien, wenn man in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht ist?

Einen Ausflug ins Ritter-Sport-Museum

Bei bestem Wetter fuhren wir somit nach Waldenbuch. Nachdem die Mädchen im Museum etwas über die Geschichte und Herkunft der Schokolade erfahren haben, durften sie anschließend ihre eigene Schokoladenkreation herstellen. Zuerst hatten sie die Qual der Wahl und suchten 3 Zutaten und die Lieblingsschokolade aus. Die flüssige Schokolade und die Zutaten wurden vermischt und dann in die typische Quadrat-Form gegossen und man musste nur noch warten bis alles fest wurde. Bunt verpackt wurde die Schokolade mitgenommen und von manchen Mädchen auch direkt verspeist. Mmmhh sehr lecker, so eine eigene Schokolade.

Wir feiern Geburtstag

Unsere langjährige Leiterin Martina Fritz hat sich gerundet

und dies nahmen wir zum Anlass sie mit einer kleinen Stehparty zu überraschen. Frau Fritz machte grosse Augen als alle an dem Tag anwesenden MitarbeiterInnen und Mädchen in eine Teamsitzung (die KollegInnen waren natürlich eingeweiht) platzten und sie mit einem grossen Blumenstrauss und einem Ständchen überraschten. Anschließend gab es noch Knabbereien und Getränke in fröhlicher Runde.